Der Heitkamp See

Der Heitkampsee in Geldern

Der Heitkampsee ist das wichtigste Vereinsgewässer des A.S.V. Geldern 1950 e.V. und zugleich einer der bekanntesten Angelplätze im Raum Geldern. Der See liegt am nordöstlichen Stadtrand von Geldern in ruhiger Umgebung nahe dem Deckersweg und bietet Anglern eine naturnahe Landschaft, die ideal für entspannte Stunden am Wasser ist.

Mit seiner Lage am Niederrhein verbindet der See eine abwechslungsreiche Gewässerstruktur mit einer landschaftlich reizvollen Umgebung. Für viele Mitglieder des Vereins ist der Heitkampsee daher weit mehr als nur ein Angelgewässer. Er ist Treffpunkt, Naturraum und Mittelpunkt des Vereinslebens.

 

Lage und Umgebung

Der Heitkampsee befindet sich im Kreis Kleve im Bundesland Nordrhein-Westfalen und liegt nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum Gelderns entfernt. Die Umgebung des Sees ist von Wiesen, Feldern und kleineren Waldflächen geprägt. Dadurch entsteht eine ruhige Atmosphäre, die ideal für Naturbeobachtungen und entspannte Angeltage ist.

Ein dichter Gürtel aus Bäumen und Sträuchern umgibt weite Teile des Gewässers. Diese Vegetation bietet nicht nur Schutz für zahlreiche Tierarten, sondern sorgt auch dafür, dass viele Angelplätze angenehm abgeschirmt liegen.

 

Größe und Gewässerstruktur

Der Heitkampsee hat eine Wasserfläche von rund 10 Hektar und gehört damit zu den mittelgroßen Seen der Region.
Die durchschnittliche Tiefe beträgt etwa 11 Meter, während die tiefsten Stellen bis zu 15 Meter erreichen können.
Unter der Wasseroberfläche weist der See eine abwechslungsreiche Struktur auf. Zu den typischen Merkmalen gehören:

  • mehrere tiefere Bereiche und Senken
  • Sandbänke in flacheren Zonen
  • Abbruchkanten zum tieferen Wasser
  • strukturreiche Bereiche nahe dem Ufer

Diese Strukturen schaffen unterschiedliche Lebensräume für viele Fischarten und sorgen gleichzeitig für abwechslungsreiche Angelbedingungen.

Der See verfügt außerdem über mehrere markante Tiefenlöcher, die im Osten bis etwa elf Meter und im westlichen Bereich sogar bis etwa fünfzehn Meter Tiefe erreichen können.

 

Geschichte als Vereinsgewässer

Der Heitkampsee gehört bereits seit 1974 zu den Vereinsgewässern des A.S.V. Geldern 1950 e.V.

Seit dieser Zeit wird das Gewässer vom Verein betreut, gepflegt und fischereilich bewirtschaftet. Die Mitglieder investieren regelmäßig Zeit und Arbeit, um das Gewässer und die Uferbereiche in einem guten Zustand zu halten.

Durch diese kontinuierliche Pflege hat sich der See im Laufe der Jahrzehnte zu einem attraktiven Angelgewässer entwickelt.

 

Angelmöglichkeiten

Der Heitkampsee bietet sehr vielseitige Angelmöglichkeiten. Durch seine Struktur eignet sich das Gewässer sowohl für Ansitzangler als auch für Raubfischangler. Besonders verbreitet sind unter anderem:

  • Grundangeln auf Karpfen oder Brassen
  • Angeln auf Schleie in den flacheren Bereichen
  • Spinnfischen auf Hecht und Barsch
  • Ansitzangeln auf Aal in den Abendstunden

Viele der Angelplätze rund um den See wurden von den Vereinsmitgliedern über Jahre hinweg gepflegt und ausgebaut. Dadurch stehen gut erreichbare und komfortable Angelstellen zur Verfügung.

 

Fischbestand des Sees

Der Heitkampsee verfügt über einen vielfältigen Fischbestand. Zu den häufig vorkommenden Arten gehören unter anderem:

Raubfische

  • Hecht
  • Zander
  • Barsch

Friedfische

  • Karpfen
  • Brassen
  • Schleie
  • Rotaugen

Weitere Arten

  • Aal

Diese Mischung sorgt dafür, dass sowohl Raubfischangler als auch Friedfischangler interessante Fangmöglichkeiten haben.

 

Naturraum und Lebensraum für Tiere

Der See ist nicht nur ein interessantes Angelgewässer, sondern auch ein wertvoller Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Wasservögel, Amphibien und viele Insektenarten finden hier geeignete Lebensbedingungen.

Die natürliche Vegetation rund um den See trägt dazu bei, das ökologische Gleichgewicht des Gewässers zu erhalten und den Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schützen.

 

Pflege und Verantwortung

Der A.S.V. Geldern 1950 e.V. legt großen Wert auf eine nachhaltige Bewirtschaftung des Gewässers. Durch regelmäßige

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